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Die Sulzach ist kein spektakulärer Fluss und genau das macht sie so besonders. Still, sanft und beharrlich schlängelt sie sich auf 42 Kilometern durch das Feuchtwanger Land. Vorbei an Wiesen, Dörfern und alten Mühlen, bis sie schließlich bei Wittelshofen in die Wörnitz mündet. Als längster Nebenfluss der Wörnitz prägt sie leise Weise die Landschaft und lädt ein, sie mit dem Fahrrad zu begleiten.
Der Sulzach-Radweg folgt dem Flusslauf größtenteils ganz unmittelbar. Beginnend in der barocken Schlossstadt Schillingsfürst führt die Route über das ehemalige Kloster Sulz und das kleine Dorf Vehlberg in die ehemalige Reichstadt und Kreuzgangstadt Feuchtwangen.
Wer sich Zeit nimmt, kann in Feuchtwangen nicht nur durch die historische Altstadt radeln, sondern auch den Marktplatz – oft als „Festsaal Frankens“ bezeichnet – sowie zwei sehenswerte Museen entdecken: das Fränkische Museum mit seiner beeindruckenden Sammlung regionaler Alltagskultur und das Sängermuseum, das die reiche Geschichte der Gesangstradition in Franken würdigt.
Der Weg führt anschließend durch den Sulzachpark zurück ans Wasser, vorbei an der Walkmühle, weiter durch stille Wiesen und eine sanft geschwungene Landschaft nach Dürrwangen. Über Stationen wie die Witzmannsmühle, Haslach und Dorfkemmathen endet die Tour in Wittelshofen.
Von dort bieten sich Anschlussmöglichkeiten über den Wörnitzradweg oder den Fränkischen Karpfenradweg – ideal für alle, die ihre Fahrt zurück nach Feuchtwangen mit weiteren landschaftlichen und kulinarischen Eindrücken bereichern möchten.
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