Wie beleuchtete man ein Haus, als es noch keinen Lichtschalter gab? Bevor Elektrizität selbstverständlich wurde, waren Kienspäne, Öllampen, Kerzenleuchter und Laternen die einzigen Lichtquellen. Diese waren jedoch schummrig, flackernd und manchmal rauchig.
Bei dieser Führung tauchen wir ein in den Alltag vergangener Zeiten: Wir betrachten verschiedene historische Leuchtmittel und hören, wie Menschen früher mit der Dunkelheit lebten, ganz ohne Strom, aber mit viel Erfindungsgeist.
Im Mitmachteil wird’s warm und kreativ: Aus duftendem Wachs ziehen Kinder (und gern auch Erwachsene) ihre eigene Kerze, Schicht für Schicht entsteht ein Unikat, das mit nach Hause genommen werden darf.
Details
Dauer: 120 Minuten Altersempfehlung: 1. bis 5. Jahrgangsstufe Preis. 5 € pro Schüler
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