Adresse

Fränkisches Museum Feuchtwangen
Museumstraße 19
91555 Feuchtwangen

Öffnungszeiten

Oktober-Dezember

Mittwoch - Sonntag: 14 - 17 Uhr

 

Das Museum ist vom 23.12.2019 bis einschließlich 28.2.2020 geschlossen.

 

März, April, Mai 2020
Dienstag bis Freitag: 14 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag: 11 - 17 Uhr

 

Juni, Juli, August 2020

Dienstag - Freitag: 14 - 20 Uhr
Samstag, Sonntag: 11 - 20 Uhr

September, Oktober, November bis 15. Dezember 2020
Dienstag - Freitag: 14 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag: 11- 17 Uhr


Führungen und Museumspädagogik nach Vereinbarung.

Preise

3.- € pro Person
4.- € pro Person ab 2020
1.- € für Schulkinder ab 6 Jahren und Studenten
6.- € für Familien

Fränkisches Museum Feuchtwangen

Das Fränkische Museum Feuchtwangen ist eines der bedeutendsten Volkskunstmuseen im süddeutschen Raum. Das Leben und Wohnen in den kleinen Städten Frankens ist das Thema des Museums. Auf 2000m² Ausstellungsfläche zeigt es Möbel, verzierten Hausrat, Fayencen, Liebesgaben, Brauchtümliches und religiöse Kunst. 

Tradition und Moderne
Betritt man das Foyer des Fränkischen Museums, spürt man sofort den besonderen Reiz seiner architektonischen Gestaltung. Der moderne Erweiterungsbau mit dem großzügigen Foyer ergänzt wunderbar die beschauliche Atmosphäre des historischen Fachwerkgebäudes aus dem 16. Jahrhundert, in dem die schönsten Sammlungen zu entdecken sind. Ebenson ungewöhnlich wie der architektonische Kontrast ist die bedeutende Fayencensammlung. Ein großer Teil ihrer rund 700 Exponate stammt aus nahe gelegenen Manufakturen.

Brücke in die Vergangenheit
Faszinierend sind auch die vielen Facetten der erstaunlichen Volkskunstsammlung. Die Geschichte fränkischer Lebenswelten zeigt sich vielfältig und immer eindrucksvoll: Wunderschöne Liebesbriefe aus dem Biedermeier, das sanfte Bildnis des "Wilden Markgrafen" Carl Wilhelm Friedrich und historischer Markenschwindel wecken gleichermaßen die Aufmerksamkeit.

Serviceangebote
Für Gruppen werden nach Voranmeldung Führungen zu verschiedenen Themen angeboten.
Jährlich finden zwei Sonderausstellungen statt.

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